Ein guter Allesschneider Test sollte viel mehr als nur Sterne geben

Es gibt sehr viele hilfreiche Haushaltsgeräte, die Ihnen die Arbeit in der Küche erleichtern. Ein ganz wichtiges dieser hilfreichen Geräte ist der Allesschneider. Und was muss ein Allesschneider nicht alles schneiden können. Brot, Wurst, Käse, Schinken, Fleisch, aber auch Tiefkühlwaren fallen in den Zuständigkeitsbereich eines Allesschneiders. Wollen auch Sie sich ein solch nützliches Gerät zulegen, dann fragen Sie sich zu Recht, welches die Kaufkriterien für solch ein Gerät sind. Bei der endgültigen Auswahl kann dann letztendlich ein Allesschneider Test zusätzlich hilfreich sein.

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Allesschneider Test

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Aber was sind denn nun die Auswahlkriterien? Ganz wichtig ist natürlich die Sicherheit. Mit einem Allesschneider können Sie sich nämlich böse Verletzungen zufügen. Dies bedeutet, dass in jedem Allesschneider Test die Kategorie Sicherheit eine große Rolle spielt. Auf jeden Fall muss ein guter Allesschneider über eine sehr solide Einschaltsicherung verfügen. Diese hat dafür zu sorgen, dass Ihr Küchengerät nur durch die gleichzeitige Betätigung von zwei verschiedenen Schaltern in Betrieb gesetzt werden kann. Durch eine derartig grundsolide Einschaltsicherung wird das Gerät vor einer nicht beabsichtigten Inbetriebnahme weitestgehend geschützt. Und dann gibt es da noch den sog. Momentschalter. Dessen Funktion besteht darin, dass sich das Schneidemesser nur solange dreht, wie dieser besagte Momentschalter von Ihnen betätigt wird. Lassen Sie diesen los, dann stoppt das Gerät sofort. Um das Sicherheitsniveau zu vervollständigen, hat Ihr Allesschneider gleichzeitig über einen Schlitten zu verfügen. Auf diesen Schlitten wird das Schnittgut gelegt. Dies hat zwei Vorteile. Zunächst einmal einen hygienischen, denn während des Schnittvorgangs müssen die Lebensmittel nicht mit den bloßen Händen berührt werden. Weiter selbstverständlich einen sicherheitsrelevanten Vorteil, schützt dieser Schlitten während des Schneidevorganges doch Ihre Hand. Prinzipiell ist damit ausgeschlossen, dass Sie während des Schneidevorganges mit der Hand versehentlich in das rotierende Schnittmesser geraten. Dass in einem Allesschneider Test auf die obigen Kriterien sehr viel Wert gelegt wird, ist somit mehr als verständlich. Ist nur eines dieser obigen Kriterien nicht erfüllt, dann fällt der Allesschneider Test für das betreffende Gerät nicht gut aus.

Weiter Allesschneider Test Kriterien

Im Rahmen der Auswahl sind dies allerdings noch nicht alle Kriterien. Neben der Leistung des Motors, der das Messer betätigt, ist es das Messer selbst, was in den Focus des Betrachters gelangen sollte. Denn gerade die Eigenschaften des Messers spielen neben der eher zweitrangigen Frage nach der Leistung des Motors eine große Rolle. Sog. gezackte Allzweckmesser aus Edelstahl sollten es schon sein, damit Sie dieses Gerät zu Ihrer Zufriedenheit voll einsetzen können. Sowohl hartes und trockenes Brot sollte genau so problemlos geschnitten werden können wie zum Beispiel ein weicherer Käse. Das Messer darf nicht verrutschen, sodass Sie die jeweilige Scheibendicke ohne Probleme einstellen können. Ein Allesschneider Test wird auch auf diese Kriterien sehr viel Gewicht legen. Und beim Kauf des Gerätes sollten Sie zudem beachten, dass es nicht auf der Küchenplatte verrutschen kann. Dies ist zum einen unfallträchtig; zum anderen können Sie die Scheiben nicht so wie eingestellt schneiden. Viele Geräte sind daher mit Gummifüßen ausgestattet, sodass auch auf glatten Flächen ein Verrutschen prinzipiell ausgeschlossen ist. Was auch bei einem Allesschneider Test regelmäßig positiv in das Gewicht fällt, sind kleinere Accessoires, die den Umgang mit diesem Küchengerät weiter erleichtern. Ein handlicher Griff und ein breiterer Fingerschutz am Schlitten gehören auf jeden Fall dazu. Der handliche Griff erleichtert die Schneidevorgänge und sorgt zudem mit dem breiteren Fingerschutz effektiv vor Schnittverletzungen. Und ganz bequem ist da noch die Schneidgut-Auffangschale. Diese schützt Ihre Arbeitsplatte und sorgt für eine schnelle Sauberkeit. Schön wäre auch eine in die Bodenplatte integrierte Messerschublade nebst Messerschärfer. Für viele mag auch die Größe des Gerätes eine Rolle spielen, zumal in vielen Haushalten der Platz in der Küche knapp bemessen ist. Ein kompaktes Gerät, welches die oben beschriebenen Eigenschaften vereint, ist in diesem Fall optimal.

Allesschneider ist nicht gleich Allesschneider

Sie werden jetzt sicherlich fragen, welche Arten von Allesschneidern es gibt. Dies hängt im Wesentlichen von der Verwendung der jeweiligen Messer ab. So gibt es verschiedene Messerausführungen für die verschiedenen zu schneidenden Produkte. Messer mit gezahnten Schnittkanten sind eher für Brote geeignet; Messer mit glatten Schnittkanten eher für weicheres Schnittgut wie Käse. Und dann finden Sie den herkömmlichen Freiraumschneider. Hier fällt das Schnittgut ungehindert auf eine Auffangplatte. Für umfangreicheres Schnittgut bietet sich dann ein Allesschneider mit einer Opti-Level-Schwenkschneiderfunktion an. Hier wird nicht mehr gerade geschnitten, sondern schräg. Beispielweise schwer zu schneidendes Wildbret kann in dieser Schrägstellung leichter geschnitten werden, und zwar indem durch die Schrägstellung des regelmäßig größeren Schlittens die Schwerkraft des Schnittgutes ausgenutzt wird. Wenn Sie also vorhaben, Wildbret vorzubereiten, dann empfiehlt sich der Kauf eines derartigen Allesschneiders mit der Opti-Level-Schwenkschneiderfunktion. Ansonsten sollten Sie schon aus Platzgründen der herkömmlichen Variante des Allesschneiders den Vorzug geben.

Verschiede Hersteller von Allesschneider

Zwangsläufig stellt sich nun die Frage, welcher Allesschneider von welcher Marke die oben genannten Kriterien erfüllt. Ein sehr guter Orientierungsmaßstab ist in diesem Zusammenhang selbstverständlich der Allesschneider Test; daneben sind zudem die einzelnen Kundenrezessionen hilfreich. Jedenfalls gibt es die begehrten Allesschneider von den verschiedensten Firmen. Angefangen von Bosch über Siemens, Ritterwerk, Graef, Severin bis hin u. a. zu Krupp. Gezielt getestet wurden so Produkte wie der ritterwerk contura3, der Graef Tendenza T 5, der Unold Elektro Allesschneider Profi 78816 oder auch u.a. der Siemens MS 42006N. Im Durchschnitt schnitten diese Produkte alle mit einem „Gut“ ab, wobei der ritterwerk contura3 zu einem Preis von knapp 130,00 € mit sehr gut abschnitt. Sie müssen jedoch nicht unbedingt sehr viel Geld aufbringen, um in den Besitz eines guten Allesschneiders zu gelangen. Auch der Siemens MS42006N hat trotz einiger Schwächen noch gut abgeschnitten. Der Preis von knapp 30,00 € spricht hier beispielsweise für sich. Es kann natürlich auch ein sehr hochwertiger Allesschneider wie der Graef Master M 9 zu einem Preis von knapp 250,00 € sein. Ein solides Preis-Leistungsverhältnis bewegt sich regelmäßig bei Produkten um die 80,00 bis 100,00 €. Entscheidend für Sie als potentieller Kunde ist letztendlich die Frage, was das Gerät alles können soll. In einem mittleren Preissegment ist der Kunde da regelmäßig gut bedient, und zwar was die Funktionalität und die Verarbeitung des Gerätes anbelangt.

Was beim Allesschneider Test am Wichtigsten ist

Als Fazit dieser Ausführungen bleibt abschließend zu bemerken, dass bei Ihrer Kaufentscheidung die oberste Priorität die Sicherheit des Gerätes sein sollte. Die Einschaltsicherung, der Momentschalter und der Schlitten mit einem guten Fingerschutz sind zwingend vorgeschrieben. Achten Sie darauf, was ein Allesschneider Test zu diesen Sicherheitskriterien aussagt. Alles andere wie Messersatz, Messerschärfer, Auffangschale etc. hängt von den individuellen Vorgaben ab. Im mittleren Preissegment werden Sie da als Kunde regelmäßig gut bedient. In Sachen Sicherheit sollten Sie auf jeden Fall auch darauf achten, dass Ihr Gerät über die nötige Standfestigkeit verfügt. Wenn Sie dies alles beachten, dann wird Ihr Allesschneider über eine sehr lange Zeit Ihr treuer Helfer in der Küche sein.