Der richtige Bräter Test für jahrelangen Genuss

Ob als fleißiger Küchenhelfer zu den Festtagen, oder als Alltagshilfe bei ganzjährigen Einsätzen in der Küche, ein Bräter ist stets ein Garant für gelungene kulinarische Köstlichkeiten. Kein wohl sortierter Haushalt sollte auf seine Vielseitigkeit und sein Können verzichten und sich selbst einem Bräter Test unterziehen. Bräter garantieren ein sanftes und schonendes Garen der in ihnen zubereiteten Lebensmittel im eigenen Saft. Das Verbleiben der im Nahrungsmittel enthaltenen Flüssigkeit gehört zu den Vorteilen eines solchen Haushaltsgerätes. Hauptsächlich finden Bräter Verwendung in der Zubereitung von Fleisch-, Fisch- Gemüsegerichten, jedoch gibt es auch Modelle, die speziell für Süßspeisen hergestellt worden sind. Das Gelingen von Weihnachtsgans, Schweinbraten, Wiener Saftgulasch oder einfach nur einem Brathähnchen ist in einem funktionstüchtigen Bräter keine Hexerei mehr. Außerdem gibt es sonst wohl kein geeignetes Küchengerät, in dem sich vor allem Braten und andere Fleischgerichte, die am Stück gekocht werden, geschmackvoll zubereiten lassen. Seit Jahrhunderten wissen die Menschen überall auf dem Globus die Vorzüge dieser Zubereitungsart zu schätzen und schon die alten Römer garten über offenem Feuer Gerichte im sogenannten „Römer Topf“. Hierbei handelt es sich um einen Keramikbräter mit Deckel, der die Hitze gut speichert und so konstant und gleichmäßig das Gericht durchhitzt.

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Welche Arten gibt es?

Bräter Test

Bräter Test

Die im Handel angebotenen verschiedenen Modelle an Brätern lassen sich in bestimmte Gruppierungen einteilen. So gibt es Bräter aus unterschiedlichen Materialien, bei denen jene auch Gusseisen, Edelstahl, Kupfer, gezogenem Eisen und haftbeschichtetem Aluminium die gängigsten Modelle sind. Jedoch gibt es auch solche aus Glas, emaillebeschichtetem Eisen und, wie zuvor schon erwähnt aus Keramik. Ein signifikanter Unterschied liegt jedoch nicht nur in ihrem Herstellungsmaterial, sondern auch in ihrer Form, die von eckig über rund bis zu oval gehen kann. Desweiteren gibt es noch Exemplare, die mit oder ohne Deckel feilgeboten werden.

Bräter Test Kriterien und Qualitätsmerkmale

Um sich nun der Entscheidung anzunähern, welches Gerät für den Käufer das Ideal darstellt, kann man für sich einige Kritikpunkte herausfiltern. Bei diesem Bräter Test sollte man vor allem auf den Bedienkomfort, die Sicherheit und zu guter letzt auf die Brat- und Kocheigenschaften achten und erst dann an die persönliche Zweckmäßigkeit der Neuanschaffung denken. Auch Energieeffizienz und ein ganz banaler Grund, nämlich der zur Verfügung stehende Stauraum mögen hierbei eine Rolle spielen.

Welche Ausführung Sie letzten Endes wählen, hängt natürlich völlig von Ihrer eigenen Entscheidung ab, machen Sie dennoch den Bräter Test. Gerade im Internet finden Sie eine große Auswahl an Brätern, wobei Sie sich natürlich auch zuvor im Fachhandel mit einer realen optischen Prüfung die verschiedensten Modelle ansehen können. Hier nur ein paar Tipps zu welchen Bräterarten Sie unter bestimmten Voraussetzungen tendieren sollten. Wenn der Bräter auch auf der Induktionszone, der sogenannter Bräterzone auf dem Herd verwendet werden soll, würde sich ein Edelstahlbräter eignen. In ihm verteilt sich die Hitze besonders gut und Fisch- und Gemüsegerichte gelingen prächtig. Allerdings ist er für das Grillen und der damit verbundenen höheren Temperatur weniger geeignet. Bräter mit Emaille Beschichtung hingegen eignen sich gerade für das Grillen, z. B. für die Herstellung eines Krustenbratens ganz hervorragend und sind auf ihrer Innenseite absolut Kratz- und Schnittfest. Möchte man die Mahlzeit mehrere Male aufwärmen und sollen sie trotzdem an Saftigkeit nicht verlieren, wäre der Römertopf die bestimmt richtige Entscheidung. Ist ein schmackhafter Gänsebraten das erklärte Ziel, ist ein Bräter mit Deckel und einem großen Fassungsvermögen von unschätzbarem Wert. Gänse sondern während der Kochzeit eine immense Menge an flüssigem Fett ab und die Reinigung des Ofens würde leichter gelingen, wenn genügend „Stauraum“ vorhanden ist. Außerdem schützt der Deckel vor schwer zu säubernden Spritzern. Möchten Sie auch Süßspeisen in ihrem Bräter zubereiten, sind solche mit Beschichtungen sehr zu empfehlen, gerade welche mit Emaille sind hier von Vorteil. Auch das Gewicht des Haushaltsgerätes kann von größter Wichtigkeit sein, denn ein zu leichter Deckel fördert ein rasches Verdampfen der enthaltenen Flüssigkeit. Sollte man jedoch keine zeitaufwändigen Schmorgerichte zubereiten wollen, ist dieses Kriterium eines, dass man außer acht lassen könnte. Auch die unterschiedlichen Größen, die im Handel erhältlich sind, sollten Sie bei einem Bräter Test genau berücksichtigen. Wobei hier natürlich auch die größte des Haushaltes, das Volumen der geplanten Speisen und das „Ja“ oder „Nein“ in puncto Mehlspeisen mit einfließen müssen. Ein Schweinebraten für sechs Personen, oder eine Weihnachtsgans benötigen eine Reine von mindestens sieben Litern Fassungsvermögen. Für einen Einpersonenhaushalt, der keine Ambitionen für Familienfeiern hegt, kann man ruhig im Volumen unter der angegebenen Größe bleiben. Für Rohrnudeln und Apfel- oder Topfenstrudel ist eine flache und rechteckig ausgelegte Ausführung praktischer, die sogenannte Bayerische Reine; alleine schon wegen der Form des Backwerks an sich. Gusseisen Bräter vereinen viele Vorteile, wie die Kratzfestigkeit und die optimale Wärmeleitung in einem Produkt, bei ihnen sollte jedoch das enorme Gewicht, gerade bei großen Modellen, berücksichtigt werden.

Was vor dem Kauf zu beachten ist

Bräter gibt es in verschiedenen Größen, die zwischen 20 und 40 Zentimetern im Durchmesser variieren, auch davon abhängig, ob sie länglich oder eher rund sind. In ihren Funktionen haben manche Modelle den Vorteil, dass sie über verschiedene Bodeneinsätze verfügen und so unterschiedliche Lebensmittel gleichzeitig zubereitet werden können. Das spart Zeit und Geld, denn die Energie des Ofens wird in einem Kochvorgang voll ausgenutzt. Wenn sie ein Multitalent wollen, halten sie im Bräter Test ausschau nach einem Deckel, der sich anschließend beim Verzehr auch als Servierschüssel eignet. Diese zwei-in-eins Formate sind zwar in der Anschaffung etwas hochpreisiger, lohnen sich aber aufgrund ihrer Flexibilität.

Welche Anbieter gibt es?

Die Zahl der Anbieter offeriert eine große Auswahlmöglichkeit. Besonders hervorzuheben für einen Bräter Test sind, bezüglich ihrer Marktpräsenz die Firmen Silit, Le Creuset, BAF, Schulte-Ufer, KING, Krüger usw. Etwa in der Reihenfolge, die hier angegeben ist, lässt sich auch ein Preisgefälle von hochpreisig bis günstig ausmachen. Modelle der beiden erstgenannten Firmen sind in einer Spanne von 100 bis 250 Euro anzusiedeln, die beiden letzteren bewegen sich in einem Bereich, der bei ca. 30 Euro beginnt. In welchem Bereich man die Anschaffung tätigen möchte hängt vor allem davon ab, wie häufig das Gerät zum Einsatz kommt. Haben Sie vor, einen Großteil Ihrer Speisen im Bräter zuzubereiten, ist eine höhere Investierung sicherlich von Vorteil, da diese im Bräter Test eine große Belastbarkeit ergeben haben. Geschmacklich lassen sich keinerlei Unterschiede im Preisvergleich des Bräter Tests ausmachen.

Fazit

Beachten Sie beim Kauf eines Bräters vor allem, was Sie mit ihm erreichen wollen und gehen Sie in Gedanken einen Bräter Test durch. Wägen Sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien, Formen und die unterschiedlichen Preise sorgsam ab und vergessen Sie auf gar keinen Fall, die Maße des Gerätes zu berücksichtigen, denn auf oder in Ihrem Ofen ist nur ein begrenzter Platz vorhanden. Generell handelt es sich bei einem solchen Kauf um eine Anschaffung fürs Leben, denn ein guter Bräter hält oft mehrere Generationen lang.