Warum ein Friteusen Test vor dem Kauf wichtig ist

Die Friteuse wird mittlerweile nicht nur in der Industrie und in Gastronomiebetrieben verwendet, sondern kommt auch verstärkt in Privathaushalten zum Einsatz. Der ansteigende Konsum von Fast-Food-Produkten sowie die ungesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen ist ein häufiger Kritikpunkt in der deutschen Politik. Mithilfe einer Friteuse können Sie die oftmals geschmacksverstärkten Fast-Food-Produkte oder den zu fettigen „Imbissfraß“ nach ihren Wünschen und Bedürfnissen anfertigen. Als Elternteil müssen Sie ihren Kindern nichts mehr verbieten, sondern können besser auf das Verlangen der Lieblingsspeisen, wie zum Beispiel Pommes Frites oder Nuggets, eingehen und die Nahrungsaufnahme kontrollieren.

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Friteuse Test & Tipps

Friteuse Test & Tipps

  • die kurze Zubereitungsdauer
  • die einfache Zubereitung
  • der geringe Stromverbrauch
  • das leckere, knusprige Frittierergebnis
  • die oftmals unkomplizierte Reinigung

Durch die enorme technische Weiterentwicklung, aber auch aufgrund der eigenen Erwartungen an eine Friteuse, sollte sich jeder Interessent vor dem Kauf sehr gut informieren und Friteusen im Test vergleichen.

Im Friteusen Test sollten Sie sich dabei die folgenden Fragen stellen:

  • Welche Speisen möchte ich zubereiten?
  • Wie soll das Frittierergebnis sein?
  • Für wie viele Personen soll das Ergebnis reichen?
  • Wo wird die Friteuse während der Zubereitung stehen?
  • Welche Art von Friteuse soll es sein?
  • Welche Sicherheitsaspekte muss ich je nach Friteuse beachten?
  • Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis?
  • Wie kann ich die Friteuse reinigen?
  • Ist die Friteuse in einem einwandfreien Zustand?
  • Lässt sich der Deckel leicht und einwandfrei öffnen und schließen?
  • Lässt sich der Korb leicht hoch und runter fahren?
  • Welches Öl sollte ich verwenden?

Welche Friteuse nun testen? Welche Arten gibt es?

Die klassische Friteuse besteht aus einem Behälter, in der Gastronomie oftmals eine Wanne, in den der Korb mit Frittiergut eingetaucht und frittiert werden. Das Ergebnis ist sehr schmackhaft, aber auch fettig und kalorienreich. Zu dem ist fast nach jedem Gebrauch ein Öl-/Fettwechsel erforderlich.
Im Gegensatz dazu werden nun auch Heißluft-Friteusen angeboten, welche mit bis zu 80% weniger Fett/Öl auskommen. Diese Friteusen gewähren im Test eine gesündere Ernährung und ersparen den ständigen Nachschub von Fett/Öl. Zu dem sind diese Friteusen im Test und in der Anwendung variabler. Sie können nicht nur frittieren, sondern auch kochen, garen oder (auf-)backen.
Die Kaltzonen-Friteuse kann als Upgrade der klassischen Friteuse angesehen werden. Bei diesen Friteusen schwebt ein Heizelement über dem Boden frei im Fett. Über dem Heizelement befindet sich heißeres Fett mit bis zu 175 Grad und unterhalb ist eine kühlere Zone, deren Temperatur etwa 85 Grad heiß ist. Durch dieses Prinzip verbrennen Frittiergutreste nicht, das Fett muss nicht so oft gewechselt werden und die Entstehung von Acrylamid, welches bei dauerhaften Temperaturen von über 175 Grad auftritt, wird verhindert.

Auf die folgenden Details in puncto Sicherheit und Wohlbefinden sollten Sie im Friteusen Test achten:

  • Kaltzonenprinzip/Temperaturregler zur Vermeidung von Acrylamid
  • Ein-/Ausschalter, andernfalls ist der Netzstecker zwingend zu ziehen
  • wärmeisolierte Außenwand und Tragegriffe
  • Geruchsfilter, sofern die Friteuse direkt in der Wohnung stehen muss
  • Verwendung von weniger einfach ungesättigter Fettsäure

Was beim Kauf zu beachten ist

Neben den Sicherheitsaspekten sollten Sie sich vor dem Kauf aufjedenfall mit den einzelnen Besonderheiten, Fähigkeiten oder Leistungsmerkmalen der jeweiligen Friteuse befassen. Dabei ist zunächst empfehlenswert, sich Friteusen im Test über das Internet anzuschauen, um so einen ersten Überblick zu erhalten und sich gegebenenfalls bereits auf verschiedene getestete Friteusen zu beschränken. Wichtig ist, dass Sie sich nicht zu sehr auf einen niedrigen Preis beschränken, sondern vielmehr das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis im Auge haben.
Bei der Betrachtung der Attribute, wie z.B. Leistung, Fassungsvermögen oder Material ist entscheidend, dass Sie wissen, welche Bedeutung und Auswirkung die Attribute besitzen. Die Leistungsangabe in Watt gibt Informationen über den Erhitzungsprozess und -dauer, wie auch über den Stromverbrauch. Beim Fassungsvermögen sollten Sie darauf achten, dass 1,5 bis 2 L Kapazität für 2 – 3 Personen ausreichend sind und dass das gesamte Frittiergut von Öl/Fett bedeckt sein sollte. Das Material gibt Ausdruck über die Beschaffenheit und Beständigkeit der Friteuse, aber spiegelt auch die Sicherheit während der Zubereitung wieder.

Sofern Sie sich anschließend noch nicht entscheiden können oder auch noch gar nicht entscheiden wollen, sollten Sie als nächsten Schritt immer einen Besuch im Elektrofachgeschäft in Betracht ziehen. Der Austausch vor Ort hilft Ihnen eine noch bessere Vorstellung zu erhalten und schützt Sie gegebenenfalls vor bösen, unangenehmen, eventuell teuren Überraschungen. Dabei sollten Sie nicht die Beratung und den kurzen Friteusen Test scheuen. Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit von Deckel, Korbaufhängung etc. und inwiefern die Teile zur leichteren Reinigung herausnehmbar sind.

Welche Marken/Anbieter gibt es und was ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Anbieter im Friteusen Test?

Im Friteusen Test tauchen viele verschiedene Marken, wie z.B. Moulinex, Philips und Tefal bei den unterschiedlichsten Anbietern vor Ort, wie z.B. Aldi, Lidl, Expert oder auch Internetanbietern auf.
Die Marke Moulinex hat je nach Angebot und Typ eine Preisspanne von 50 € bis 120 €. Sie erhalten für mehr Geld 200 Watt mehr Leistung, ein Fassungsvermögen von 1,5 kg und einen Antigeruchs-Filter.
Der Preis einer Philips Friteuse bewegt sich zwischen 60 € und 210 €. Je mehr Technik, desto höher der Preis. Bei Philips haben Sie die Möglichkeit auf die klassische Art in Fett/ÖL zu frittieren oder zur Zubereitung eine moderne Heißluft-Friteuse zu verwenden. Die fettreduzierte Variante ist zwar deutlich teurer, jedoch bietet die Heißluft-Friteuse eine größere Anwendungsvielfalt. Sie können frittieren, kochen, garen, backen und aufbacken.
Die Marke Tefal bietet ebenfalls hochwertige Heißluft-Friteusen ab 160 € und mehr an. Die klassischen Friteusen fangen bei einem Preis von 40 € an und enden je nach Typ und Angebot bei 160 €. Sie erhalten für einen höheren Preis mehr Sicherheit durch einen Ein-/Ausschalter, eine Kaltzone und Anti-Geruchsfilter. Darüber hinaus bietet Tefal eine automatische Öl-/Fett-Filterung, bei der Frittierreste absorbiert werden und in einem getrennten Behälter verbleiben.
Neben bereits genannten Marken sind noch Clatronic, Karcher, Inventum, Bomann, AEG, DeLonghi, Bosch, Siemens usw. zu nennen.
Diese Vielzahl von Möglichkeiten macht es Ihnen oft schwer den Überblick zu behalten. Im Internet haben Sie die Möglichkeit auf Preisvergleichsseiten die Angebote aus dem Internet untereinander zu vergleichen. Lesen Sie sich dabei aufmerksam Erfahrungsberichte durch. Achten Sie darauf, dass Sie sich sowohl die positiven als auch die negativen Kritiken ansehen. Zu dem können Sie den Anbietern vor Ort die Angebote aus dem Internet zeigen, um so konkreter über Vor- und Nachteile beraten zu werden.

Die richtige Friteuse um lange lecker zu Essen

Abschließend ist festzuhalten, dass Sie sich vor dem Kauf einer Friteuse Zeit lassen sollten, um verschiedene Friteusen im Test vergleichen zu können. Die Unterschiede der einzelnen Friteusen im Test, was Preis, Marke und Leistung angeht, sind oftmals erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Demnach ist es empfehlenswert, sich die aufgelisteten Fragen selbst zu stellen und gegebenenfalls vor Ort beantworten zu lassen. Sie sollten nicht ihre Erwartungen, ihre Bedürfnisse und die Sicherheitsaspekte außer Acht lassen.
Die Zubereitung mit einer Friteuse kann Zeit ersparen, aber auch nur wenn es für Sie die richtige Friteuse ist. Halten Sie sich immer vor Augen, wie ärgerlich es ist, einen gekauften Friteuse nicht mehr zu verwenden, weil Sie unzufrieden sind.