Wie sieht der Allesschneider Testsieger aus und was muss er können

Was ist ein Allesschneider überhaupt und wozu braucht man ihn?

Natürlich kann man auch mit einem ganz gewöhnlichen Messer Brot, Käse, Wurst und Schinken in Scheiben schneiden. Aber es ist eben mühsam und das Ergebnis manchmal alles andere als zufriedenstellend. Sicher war Otto Rohwedder, der 1928 die erste handbetriebene Brotschneidemaschine erfand, vorher auch so ein frustrierter „Scheibenabsäbler“. Aus dieser Maschine wurde später das praktische Gerät mit Namen Allesschneider. Das Teil besteht im wesentlichen aus einem stabilen Metall-oder Plastik-Gehäuse, einem Antriebsmotor und einem rotierenden Messer. Mit diesem lässt sich das auf einem Auflagetisch befindliche Schnittgut in Scheiben schneiden, deren Breite sich variieren lässt. Die heutigen Allesschneider Testsieger können neben Brot auch Fleisch und Wurst, Käse und Gemüse ganz präzise schneiden und kapitulieren auch vor sehr harten Lebensmitteln nicht. Gleichmäßige und schöne Scheiben sind nicht nur optisch ansprechender, sondern schmecken tatsächlich auch noch besser.

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Wie lässt sich der richtige Allesschneider finden?

Um ein wirklich gutes Gerät zu finden, sollte man sich im Vorfeld genau darüber informieren, was einen guten Allesschneider auszeichnet und welche Modelle in letzter Zeit Allesschneider Testsieger wurden. Natürlich hat jeder potentielle Allesschneider-Käufer auch ganz bestimmte Vorstellungen davon, wie das neue Küchengerät optisch gestaltet sein soll. Gerade wenn der Allesschneider immer offen in der Küche stehen wird, soll er in Form und Farbe gefallen. Sehr viel wichtiger noch sind aber andere Aspekte. Ein Allesschneider ist nur dann zu empfehlen, wenn er folgende Kriterien erfüllt:

– größte Sicherheit der Bedienung
– leichte Handhabung
– leichtes Reinigen
– leises Arbeiten

Die Sicherheit eines Allesschneiders hat Priorität

Die Sicherheit wird immer an erster Stelle stehen, wenn der Allesschneider Testsieger ermittelt wird. Denn ein Allesschneider kann zu einem sehr gefährlichen Arbeitsgerät werden, wenn die Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten werden. Das scharfe Messer, was durch Fleisch und Wurst wie durch Butter gleitet, kann auch den Fingern großen Schaden zufügen. Deshalb sind eine gesicherte Ein-und Ausschaltung des Gerätes, eine Kindersicherung und ein Fingerschutz, aber auch ein Restehalter sehr wichtig. Sichere Allesschneider lassen sich zum Beispiel nur in Gang setzen, wenn neben dem Einschaltknopf zusätzlich noch ein Sicherheitsknopf gedrückt wird. Das verhindert, dass kleine Kinderhände das Gerät versehentlich in Gang setzen können. Der Finger-oder Daumenhalter ermöglicht eine bequeme Ablage der Finger und der Restehalter verhindert, dass die Finger zu nahe an das rotierende Messer herankommen. Zur Sicherheit eines Allesschneiders gehört auch, dass er rutschfest steht. Dazu verhelfen Gummifüsse.

Die leichte Handhabung des Allesschneiders ist ein wichtiges Kriterium

Bei einer einzigen Mahlzeit benötigt man zum Beispiel dickere Brotscheiben, dünnere Käsescheiben und hauchdünne Schinkenscheiben. Deshalb kann nur ein Allesschneider Testsieger werden, der sich mit einem einzigen Handgriff von einer Schnittbreite von 1 Millimeter auf etwa 25 Millimeter verstellen lässt. Trotzdem muss das Messer absolut gerade und fest stehen. Außerdem möchten manche Benutzer den Allesschneider leicht zusammenklappen und im Schrank verstauen können, wenn die Ablageflächen in der Küche begrenzt sind.

Die mühelose Reinigung gehört zu einem guten Allesschneider

Wer seinen Allesschneider ständig benutzt, muss ihn auch ständig reinigen. Schließlich hinterlassen die vielen zu schneidenden Lebensmittel Krümel, Fett und Feuchtigkeit auf dem Gehäuse, dem Messer und zwischen den einzelnen Bauteilen. Deshalb muss sich ein Allesschneider Testsieger auch ganz mühelos säubern, auseinander nehmen und wieder zusammensetzen lassen. In größeren Abständen sollte auch der Antrieb gereinigt und gepflegt werden, damit das Messer immer gut gängig ist.

Ein leiser Gerätelauf erleichtert die Küchenarbeit

Es gibt allerdings Allesschneider, die einen riesigen Lärm machen. Sie können aber bestimmt nicht Allesschneider Testsieger werden, denn man möchte auch in der Küche noch sein eigenes Wort verstehen. Es gibt heute schon sehr durchzugsstarke und doch leise Motoren für den Antrieb des Allesschneiders.

Wie lässt sich nun aber der Allesschneider Testsieger finden?

Das kann man am besten im Internet tun. Hier finden sich verschiedene große und aktuelle Tests von namhaften Herstellern aber auch von unabhängigen Testern wie zum Beispiel der „Stiftung Warentest“. Außer der Meinung von Fachleuten kann der potentielle Kunde sich hier auch über die Meinungen der Kunden informieren, die Allesschneider schon in der Praxis getestet haben und ihre Erfahrungen schildern. Es gibt sicher nicht nur einen Allesschneider Testsieger, eben weil die an ein solches Gerät gestellten Anforderungen schon variieren können, aber die Tests helfen auf alle Fälle, gute von weniger guten Geräten unterscheiden zu können und das richtige Preis-Leistungsverhältnis zu finden.